Neues aus dem Dorf …… der Bürgermeister berichtet:

Liebe Leser, mit einem herzlichen Weihnachtsgruß möchte ich Sie heute hier begrüßen und Ihnen für die noch anstehende Vorweihnachtszeit die nötige Gelassenheit wünschen …

Auch in der Gemeinde war wieder was los. Ich werde versuchen einige Ereignisse hier vorzustellen:

Schule: Nach den Weihnachtsferien beginnt für den Rektor der Theodor-Storm-Schule in Hohn, Norbert Mumm, sein letztes halbes Jahr als Leiter der Einrichtung. Die Pension ist dann erreicht. Im letzten Jahr hatte der Konrektor Detlef Kempf die Schule schon in den wohl verdienten Ruhestand verlassen. Er wurde durch Karsten Lehmann, einen Lehrer aus den eigenen Reihen, ersetzt. Wir hoffen, dass für den scheidenden Rektor ein genauso kompetenter Ersatz gefunden werden kann.

Seniorenkaffee: Für den 10. Dezember 2016 um 14:00 Uhr bietet die Gemeinde zusammen mit der Ortsgruppe des „Roten Kreuzes“ wieder den Seniorenkaffee in der Doppeleiche an. Unter Mitwirkung des Kindergartens, des Schulchores, des Kirchenchores, der Feuerwehrkapelle und der Theatergruppe des Heimatbundes wollen wir für ein paar besinnliche Stunden sorgen.

Kindergarten:
Der Kindergarten wird bis zum Ende des Schuljahres/Kindergartenjahres mit annähernd 110 Kindern voll belegt sein. Das ist sehr erfreulich, allerdings auch ziemlich teuer für die Gemeinde. Da die Kosten zu jeweils einem Drittel zwischen der Gemeinde, den Elternbeiträgen und dem Kreis/Land aufgeteilt werden sollen erhöht sich natürlich der Gemeindeanteil je mehr Kinder betreut werden.

LTG63: Für die angekündigte Auflösung des LTG 63 werden nun schon die ersten Schritte eingeleitet. Mitte Dezember werden in einem offiziellen Akt die beiden „fliegenden Staffeln“ des Geschwaders zusammengelegt. Ein erster Schritt um die Einheit auf die reduzierte Anzahl der Brummelbienen einzustellen.

Breitband: Die Versorgung der Haushalte schreitet zügig voran. Die Fa. Holstein aus den Niederlanden ist mit beeindruckender Geschwindigkeit dabei uns zu verkabeln. Die Beeinträchtigungen, die bei der Wiederherstellung der Oberflächen teilweise entstehen werden am Ende der Bautätigkeit komplett beseitigt und der alte Zustand wieder her gestellt. Die Gemeinde wird die Chance ergreifen einige Gehwege komplett neu pflastern zu lassen. Bisher geplant sind die Mühlenstraße, einen Teil der Stormstraße, eine Seite vom Ellerrehm und Erlenweg sowie ein kurzes Ende der Sandkuhle.

Asylanten: Die Anzahl der in Hohn wohnenden Flüchtlinge nimmt langsam ab. Für den Personenkreis, der bisher durch das Raster für die Teilnahme an Sprachkursen gerutscht ist hat die Gemeinde eine Schulung finanziert, die ist mit knapp 20 Personen ausreichend belegt. Da auch Asylanten aus Sophienhamm die Ausbildung nutzen beteiligt sich die Gemeine an den Kosten.

Kirche: Die Suche nach einem Ersatz für Pastor Andreas Wegenhorst scheint erfolgreich zu verlaufen. Mit Pastorin Frau Anke Andersson fand schon ein Vorstellungsgespräch mit dem Kirchenvorstand statt. Am 4. Advent wird Frau Andersson nun noch einen Vorstellungsgottesdient in der Hohner Marienkirche abhalten. Allen interessierten Bürgern wird nach dem Gottesdienst im Gemeindezentrum die Gelegenheit gegeben, die Pastorin kennen zu lernen.

Amtsgebäude: Am 1. Dezember hat nun der letzte Akt zum Erwerb des alten Amtsgebäudes stattgefunden. Der Kaufpreis wurde gezahlt. Nun soll das Gebäude noch einen Namen haben, eine markante Bezeichnung, der bei den Hohnern auch einen gewissen Erkennungswert beinhaltet. Deshalb rufe ich alle Bürger der Gemeinde auf, sich Gedanken über einen Namen für das Gebäude zu machen. Bis zum Jahresende können die Ideen entweder an Gemeinde Hohn, Hohe Straße 4, 24806 Hohn oder per e-mail an: juergen@kuhrti-hohn.de eingereicht werden. Die Auswahl wird dann vom „Ältesten Rat“ durchgeführt. Der „ausgewählte Namensgeber“ erhält zwei Gutscheine für ein fünf-Gänge Menu in der Doppeleiche. (Eventuell nach Losentscheid) Also her mit dem Geistesblitz und einmal umsonst herrlich speisen.

Jürgen Kuhrt


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